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Weihnachtsbuch Unvergessene Weihnachten Band 10

Weihnachtsbuch Unvergessene Weihnachten Band 10

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Die Weihnachtsbücher "Unvergessene Weihnachten " sind stimmungsvolle Firmengeschenke zum... mehr

Die Weihnachtsbücher "Unvergessene Weihnachten" sind stimmungsvolle Firmengeschenke zum Nikolaus, für die Adventszeit und zum Weihnachtsfest.

Verschenken Sie besinnliche und heitere Erinnerungen von 36 Zeitzeugen aus den Jahren 1922-2006 - ideal auch als Weihnachtspost-Beileger oder Mitarbeiter-Präsent auf der Weihnachtsfeier.

Die Erinnerungs- und Lesebücher aus dem Zeitgut Verlag sind perfekte Weihnachtspräsente für Kunden, Mitarbeiter und Geschäftspartner. Mit tollen Weihnachtsgeschichten und schönen Weihnachtserinnerungen geben sie genug Lesestoff zum Schmunzeln, zum Anrühren und Nachdenken.

 

Weitere Infos:

Taschenbuch, 192 Seiten mit vielen Abbildungen, Ortsregister, gebundene Ausgabe mit Lesebändchen

 

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Unvergessene Weihnachten, Band 10 Endlich Frieden auf Erden von Gisela May Endlich war... mehr

Unvergessene Weihnachten, Band 10

Endlich Frieden auf Erden
von Gisela May

Endlich war Frieden auf Erden. Man brauchte keine Angst
mehr zu haben vor dem monotonen Dröhnen der feindlichen
Flugzeuge und ihren schrecklichen Bombenabwürfen. Man
wartete nicht mehr auf ein Lebenszeichen von seinen Lieben
an der Front, von einem Feldpostbrief zum anderen. Meine
jüngeren Brüder und mein Ehemann waren unversehrt
heimgekehrt. Sicher hatte der Krieg manche große Lücke in
den Familien hinterlassen und viele Schicksale von Vermißten
und Kriegsgefangenen waren noch ungeklärt. Trotzdem,
so froh und erleichtert wie in diesem Jahr waren wir schon
lange nicht gewesen. Der Frieden war unser allergrößtes Geschenk.
Auch in meinem Elternhaus herrschte vorweihnachtliche
Geschäftigkeit. Zu unserer siebenköpfigen Familie waren
noch die Berneckers und Weitekats aus Ostpreußen dazugekommen.
Es duftete nach fettlosem Weihnachtsgebäck, und
nun schmorte der Weihnachtshase im Backofen. Wir zogen
unseren Sonntagsstaat an und es wurde uns ganz feierlich
zumute. Der Heilige Abend wurde durch die Christvesper in
der Kirche im Nachbardorf eingeleitet. Bei dem klaren Wetter
beschloß die große Familie, den drei Kilometer langen Weg
dorthin zu Fuß zu gehen. Mutter und Vater blieben daheim.
Hell schien der Mond und die Sterne leuchteten, jetzt war
richtig Weihnachten für uns. Auf halber Strecke kam uns ein
einsamer Wanderer entgegen. Er trug einen Zivilmantel und
hatte eine Baskenmütze auf dem Kopf, man konnte ihn beinahe
für einen Franzosen halten. Wir vermuteten einen vor
der Gefangenschaft geflüchteten deutschen Soldaten, und der
Verdacht bestätigte sich auch.
„Ach, können Sie mir sagen, wann der nächste Zug nach
Zeven fährt?“, erkundigte er sich.
Der Bahnhof befand sich in unserem Dorf und war noch
etwa vier Kilometer entfernt. Der Zug fuhr gegen 20 Uhr und
war der letzte an diesem Heiligen Abend. Wollte er den Zug
noch erreichen, mußte er sich beeilen.
„Wohin wollen Sie denn heute so spät?“, fragten wir.
„Ich weiß noch nicht, irgendwo werde ich schon unterkommen“,
antwortete er.
Ganz spontan kam unser Angebot. „Dann kommen Sie doch
mit uns mit! Wir gehen erst zum Gottesdienst und dann
geht’s zurück nach Hause.“
„Unser Soldat“ war im übernächsten Dorf bei seiner ehemaligen
Freundin gewesen. Zu seinem Erstaunen war man
an diesem Tag mit den Vorbereitungen ihrer Verlobung mit
einem anderen Mann beschäftigt. Unter diesen Umständen
konnte er dort auf keinen Fall bleiben. Er lief mit uns zu der
von Kerzen erleuchteten und mit zwei großen Tannenbäumen
geschmückten Kirche. Verstohlen wischte er sich während
des Gottesdienstes seine Tränen aus den Augen.
„Oh du fröhliche, oh du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit!“
Nach diesem schönen alten Weihnachtslied gingen
wir erwartungsvoll nach Hause. Was wird unsere Mutter
sagen, wenn wir noch einen Gast mitbringen?
Wir kannten sie, bei ihrer Gutmütigkeit konnten wir es
wagen. Bei so vielen Leuten im Haus war auch noch Platz für
eine weitere Person. Schnell wurden kleine Geschenke für
unseren Gast zusammengetragen. Die Männer opferten einen
Teil ihrer rationierten Zigaretten. Selbstgemachtes Persipan,
Weihnachtsgebäck, Äpfel und sogar etliche Reichsmarkscheine
kamen auf seinen Teller. Uns schien, als ob die Weihnachtslieder,
von unserem Vater auf dem Klavier begleitet,
lange nicht so froh geklungen hatten. Auch eine Schlafgelegenheit
fand sich für unseren Soldaten auf der Chaiselongue.
Für alle Beteiligten war es wohl das eindruckvollste
Weinnachtsfest, das je in unserem Hause gefeiert wurde.
Der Soldat blieb noch etliche Wochen bei uns. Durch Beziehungen
zu einem blinden Korbmacher gelang es uns, ei-
nen neuen Anzug für ihn zu bekommen. Auch fand er in der
nahegelegenen Mühle Arbeit. So richtig froh konnte er aber
nicht werden, packte ihn doch das Heimweh nach seinen Angehörigen
in Thüringen. Eines Tages machte er sich auf den
Weg dorthin. Ein regelmäßiger Briefwechsel entstand aus
dieser Freundschaft.
Als die Verhältnisse in der DDR immer unerträglicher
wurden, stand unser Soldat 1955 eines Tages wieder bei unseren
Eltern vor der Tür und wollte im Westen Fuß fassen.
Nach mehreren Versuchen bekam er eine gute Stelle als Autoverkäufer
in Bremen. Er konnte seine Familie, die er zu
Hause gegründet hatte, nachholen und baute sich eine Existenz
auf. Jedes Jahr zu Weihnachten bekamen meine Eltern
einen großen Präsentkorb von ihm für sein Wunder am
Heiligen Abend 1945 und für das schönste Weihnachtsfest
in seinem Leben.


Ein Jahr später: Mein Ehemann und ich mit unserem ersten Kind 1946.
Ein Jahr später: Mein Ehemann und ich mit unserem ersten Kind 1946.

 


 

Care Pakete
von Doris Henninger

Care Pakete – die Seligkeit für uns fünf Flüchtlingskinder!
Und natürlich auch für unsere Mutter, die Kriegerwitwe war.
Wer das vermittelt hatte? Ich weiß es nicht mehr. Kam dieser
Segen über das Rote Kreuz oder die Kirchengemeinde?
Aber die Namen der großzügigen Spender sind mir nach
über sechzig Jahren noch im Gedächtnis: Elfie Cederfeld aus
Schweden und Martha Wettermark aus den USA.
Elfie Cederfeld war Lehrerin. Sie wollte mich adoptieren.
Meine Mutter lehnte das dankend ab. Von keinem ihrer Kinder
hätte sie sich freiwillig getrennt, trotz aller Not. Zwar
war das Angebot verlockend, da bei uns damals Mangel an
allem herrschte, aber irgendwie ging es doch immer weiter.
Bei Elfie Cederfeld wäre ich bestimmt gut aufgehoben gewesen.
Sie hatte viel Platz und viel Geld. In unserer Flüchtlingsunterkunft
lebten damals zeitweise 14 Personen auf
achtzig Quadratmetern. Dennoch, wie hätte ich Mutter und
meine vier Geschwister vermißt! Sie waren mit ihrer Lebendigkeit
meine Rettung damals, als unsere Mutter in Depressionen
versank.
Einige Zeit später, 1953, ich war inzwischen neun Jahre
alt und wir wohnten nicht mehr in der Flüchtlingsbehausung,
besuchte uns Elfie Cederfeld mit ihrer Schwester und
einer Freundin. Es waren sehr sympathische, liebevolle Frauen,
die mir bestimmt jede Förderung hätten zukommen lassen.
Wäre ich in Schweden aufgewachsen, mein Lebensweg
wäre ganz anders verlaufen. Ich bin trotzdem dankbar, daß
meine Mutter es damals abgelehnt hat.
Die Care Pakete aus den USA von Martha Wettermark
enthielten viele Herrlichkeiten. Heute würden wir sagen: Typisch
amerikanisch. Spielsachen, so bunt! Aber natürlich
auch Lebensmittel, die wir ehrfürchtig bestaunten und genossen.
Zwei- bis dreimal im Jahr kamen diese Pakete. Vor
Weihnachten konnten wir alljährlich ganz sicher darauf vertrauen,
eines zu erhalten.
Einmal, ich mag vielleicht vier oder fünf Jahre alt gewesen
sein, malte ich auf meinen Weihnachtswunschzettel ein
Kaffeeservice für Puppen und einen Teddybären. Den Zettel
legte ich für das Christkind auf die Küchenfensterbank. Und
dann erlebte ich die schönste Überraschung, die sich denken
läßt: Das Weihnachtspaket aus den USA enthielt neben anderen,
für uns damals unerreichbaren Schätzen und Köstlichkeiten
auch ein Puppenservice aus rosa Plastik und einen
Teddybär. Ein Wunder! Meine Mutter beteuerte später,
sie habe Martha Wettermark von meinem Wunsch nichts geschrieben.
Ich war selig!
Meinen Teddy Ströppchen liebte ich heiß und innig. Eine
Freundin meiner Mutter nähte ihm einen richtigen Anzug,
damit er auch chic aussah. Natürlich hätte ihm auch ohne
Anzug mein ganzes glückliches Kinderherz gehört.
Die Schweden-Pakete waren nüchterner. Aber natürlich
auch sehr beliebt. Da gab es unter anderem warme graue
Strümpfe, die leider immer kratzten. Die Kleidung aus den
USA bestand aus rosa Baby-Dolls mit Rüschen und anderen
exotischen Modellen. Herrlich!
Dagegen kamen die grauen Wollstrümpfe aus Schweden
bei uns Kindern natürlich nicht an. Trotzdem wärmten sie
uns in den kalten Wintern damals, und wir wollten sie nicht
missen.
Neben nützlicher Kleidung aus Schweden gab es auch immer
Süßigkeiten: Marabou-Schokolade!
Heute bekommt man sie in jedem Ikea Markt. Wir versuchten,
sie gut einzuteilen, was nicht immer gelang. Aber
Mutter kannte ihre Rangen und versteckte einiges bis zum
Heiligen Abend. Da fanden wir auf unseren Tellern manches
Leckere wieder. Überhaupt konnte unsere Mutter zaubern.
Wie sie das gemacht hat?
Leider kann ich sie nicht mehr fragen. Als Neunundsiebzigjährige
ist sie mit der Familie meiner älteren Schwester
nach Kanada ausgewandert und dort 1988 gestorben. Wie
gerne würde ich heute noch so manches von ihr wissen. Dieser
Kriegsmütter-Generation gelten meine ganz große Bewunderung
und mein Dank. Ebenso wie den großzügigen
Spenderinnen aus Schweden und den USA.

Bildunterschrift zur Abbildung „Besuch“:
Besuch aus Schweden 1953: Rechts steht meine Mutter mit uns drei Mädels,
die große Schwester sitzend, links neben meiner Mutter Elfie Cederfeld,
dann meine Großmutter mit einer Freundin, links schwedische Freundinnen
von Elfie Cederfeld. Meine beiden Brüder sind nicht mit auf dem Foto.
 

1949: Mein geliebter Teddy Ströppchen darf Roller fahren. Mein warmerTeddymantel auf dem Foto stammt wie er aus einem Carepaket ausAmerika.
1949: Mein geliebter Teddy Ströppchen darf Roller fahren. Mein warmer Teddymantel auf dem Foto stammt wie er aus einem Carepaket aus Amerika.

 


 

Die Märklin-Eisenbahn und das Paradies
von Andreas Tasche

Eine Märklin-Eisenbahn, das war nicht nur ein Kindertraum im vormaligen Westen. Auch im Osten schwärmten tausende Kinder davon, eine eigene Märklin-Anlage zu besitzen. Auch ich als DDR-Kind war bereits mit fünf Jahren vernarrt in die äußere Schönheit wie in die zuverlässige Technik der Modell- bahnen von Märklin. Märklin, das war für mich der Inbegriff des vermeintlich goldenen Westens. Meine Familie – der Vater, die Mutter, zwei Söhne, eine Tochter – wohnte damals in Görlitz, im fernöstlichen Zipfel der Deutschen Demokratischen Republik. Vom Bruder meiner Mutter bekam ich ein paar Mär- klin-Schienen – Vorkriegsware mit durchgehendem Mittelleiter –, eine kleine Lokomotive, zwei Personenwagen, ein Signal und einen Trafo. Westverwandtschaft hatten wir so gut wie keine. Aber ein lieber Patenonkel in West-Berlin sorgte dafür, daß aus dem schlichten Kreis mit Abstellgleis ganz allmählich – immer zu Weihnachten und zum Geburtstag – eine bescheidene Anlage wurde.
Hatte meine Mutter die „Landschaft“ zunächst mit grünem Pinsel auf braunes Packpapier gemalt und bestanden die Häuser zunächst aus den Holzbausteinen des kleinen Bruders, so konnte ich später einiges Zubehör im passenden Maß- stab 1:87 auch in der DDR erwerben. Aber natürlich waren meine Wünsche immer viel größer als der Geldbeutel der Eltern – nur der Vater arbeitete, und der verdiente bei der Kirche extrem schlecht – und auch viel größer als die Spendenwilligkeit des Patenonkels. Und außerdem herrschte in unserer Görlitzer Altbauwohnung extreme Enge: Für uns fünf Personen standen nur 60 Quadratmeter zur Verfügung.
Aus all diesen Gründen mußte ich mich wohl oder übel damit abfinden, daß die Anlage bis zuletzt ziemlich klein blieb (die größte Platte maß 180 cm x 95 cm) und daß sie immer nur von Heiligabend bis Dreikönige aufgebaut war. Mit ihr war nämlich das häusliche Sofa überbaut, das eigentlich von der Familie dringend gebraucht wurde. Nach Dreikönige verschwand die Märklin-Herrlichkeit zu meinem Bedauern wieder in vielen kleinen Kartons und landete samt sorgsam verpackter Platte für fast 50 Wochen auf dem Boden. Natürlich bastelten, sangen, spielten und musizierten wir zu Weihnachten mehr als zu jeder anderen Jahreszeit. Aber die Modelleisenbahn setzte der Weihnachtszeit jedesmal die Krone auf.
Nun aber zum Eigentlichen meiner Geschichte. Als getauftes Kind eines Diakons und einer christlichen Kindergärtnerin interessierte ich mich natürlich nicht nur für elektrische Eisenbahnen, sondern auch für „höhere“ Dinge. Beim Lesen biblischer Geschichten und beim Nachdenken über Glaubensthemen in der Jungschar tauchte bei mir mit etwa sieben Jahren die Frage auf, die wohl jeder Christ sich irgendwann einmal stellt, die Frage nämlich: Wie wird es bei Gott im Paradies sein?
Meine Mutter – bald darf sie das 86. Lebensjahr vollenden! – überlegte eine Weile und antwortete dann mit einem gewagten Vergleich, der dem fragenden Kind die Augen für das Paradies öffnete und den der gnädige Gott ihr sicherlich verzeihen wird. Seit diesem Moment, in dem meine Mutter zu sprechen anhub, freue ich mich unbändig auf das Paradies und die ungetrübte Gemeinschaft mit Gott. Ja wirklich, die Freude von damals hält bis in mein derzeitiges 58. Lebensjahr an. Ich weiß und glaube felsenfest, daß Gott für mich im Paradies Wunderbares bereithalten wird. Meine Mutter erzählte damals wie folgt:
„Weißt du, mein Junge, das Paradies, das ist die ewige Glückseligkeit. Da wird es nicht den geringsten Kummer, nicht das geringste Leid mehr geben. Da wird Gott ganz spürbar für dich da sein. Da werden bei dir keine Wünsche mehr offenbleiben. Da wird Gott dich zu einem langen Schuppen mit vielen Türen und dahinter mit vielen Kammern führen. Und in jeder Kammer steht eine große Märklin-Eisenbahn-Anlage. Eine herrlicher als die andere. Und dann wird Gott zu dir sagen: ,Such dir eine aus. Was du auswählst, gehört dir. Du kannst damit spielen, nicht nur von Weihnachten bis Dreikönige, sondern so lange du willst, eine ganze Ewigkeit lang.’“
Ich bin ja so gespannt auf das Paradies … Vielleicht läßt Gott mich wenigstens fünf Minuten spielen …


Nur zu Weihnachten – wie hier 1964 – durfte ich mit meiner Märklin-Eisenbahn im Wohnzimmer spielen.
Nur zu Weihnachten – wie hier 1964 – durfte ich mit meiner Märklin-Eisenbahn im Wohnzimmer spielen.

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